Das Homburger Bergrennen - Geschichte und Berühmtheiten

…Bei der teilweise sehr engen Kurvenführung müssen die Fahrer oft an die Grenzen ihres fahrerischen Talentes gehen. Ein bekannter Fahrer, ist Norbert Vettel, der zwölf Jahre lang erfolgreicher Bergrennfahrer war. So wurde seinem Sohn, dem berühmten Formel-Eins-Fahrer Sebastian Vettel, Partner von Tirendo und Braun, wohl das fahrerische Können direkt vererbt. Viele weitere bekannte Namen aus dem Motorsport fanden bei uns ihren Einstieg in Ihre Karriere und finden auch stets den Weg wieder zurück. So war Uwe Lang der deutsche Automobil Bergmeister 2013. Ebenso erfolgreich im Motorsport ist der im August 1985 geborene Gino Kruhs. Besonders stolz sind wir auf Timo Bernhard, der im Februar 1981 geboren wurde. Dieser erzielt heute zahlreiche Erfolge als Porsche-Werksfahrer und mit seinem eigenen Team im Porsche Cup und war der Sieger von Le Mans 2010…

Quelle: Homburger Automobilclub  - 08.01.2015


Homburger Automobilclub schaut mit Freude

aufs Jahr 2011 zurück

 

Homburg. Die Vereinsführung, mit Christoph Baldes an der Spitze, lud am letzten Samstag vor Weihnachten zur glanzvollen Jahresabschlussparty des Homburger Automobilclubs, nach Kirkel-Limbach ein. Nahezu einhundert Mitglieder, Helfer und Freunde des Clubs waren gekommen. Baldes sprach in seiner Rede von einem erfolgreichen Jahr für den Verein

 

Wie im Vorjahr machte der Quierschieder Gino Kruhs das Rennen in der Gesamtwertung. Mit seinem Renault Megane Maxi 16V sammelte der 26-jährige KfZ-Servicetechniker bei sechs Bergrennen 59,4 Punkte.Neuer Vize-Clubmeister darf sich der Erbacher Kai Neu nennen. Bei Bergrennen und im Slalomsport sammelte er 53,5 Zähler und belegte zugleich hinter dem St. Ingberter Fredi Marquitz Rang zwei in der Slalom-Subwertung. Einen erfolgreichen Einstand im Club feierte das Neumitglied Serge Strassel. Mit seinem VW Golf III 16V war der Bexbacher vor allem im Rallyesport erfolgreich. Rang drei, mit 45,5 Punkten, wäre sogar noch ausbaufähig gewesen. Ein Ausrutscher mit Blechschaden beim Bergrennen verhinderte weitere Punkte. Den undankbaren vierten Gesamtrang erfuhr sich Christian Bächle (Erbach) auf Suzuki Swift Sport, vor allem beim Deutschen Rallye-Weltmeisterschaftslauf im August Rund um Trier…

Quelle: Pfälzer Merkur - 21.12.2011


Handa - König von Wolsfeld!

....Dass den Wiebes Regenrennen zu liegen scheinen, zeigte sich in der mit 41 Fahrern extrem stark besetzten Klasse bis 2000 ccm. Björn Wiebe, dessen Clio Motor erst einige Tage zuvor seinen ersten Schrei von sich gegeben hatte, fuhr im dritten Rennlauf noch aufs Treppchen und verdrängte dabei mit Thomas Flik einen anderen Clio-Fahrer, der ebenfalls sehr stark unterwegs war. An der Spitze agierte der amtierende Berg-Cup-Gewinner Holger Hovemann im gelben Kadett vor Olaf Rost, dem solche Wetterbedingungen bekanntermaßen nicht gerade ungelegen kommen, man denke nur an seine genialen Auftritte bei der Rallye Köln Ahrweiler, wo er im kleinen Gr. 2-Polo schon mehrmals munter an der Spitze mitfuhr. Eine weitere positive Überraschung, wenn auch im Mittelfeld dieser Klasse, war Gino Kruhs, der im mit knapp 200 PS eher untermotorisierten Renault Megane das wohl beste Bergrennen seiner noch jungen Karriere fuhr und auf Rang 19 einige namhafte Fahrer hinter sich lassen konnte.....

Quelle: rallyracer.de - 29. Mai 2007


Gino Kruhs - Bei seinem ersten Berg-Slalom gleich auf Rang 3

Beim 6. Schaumberg-Slalom sorgten über 65 Fahrern aus ganz Deustchland bei Dauerregen für Stimmung bei den Zuschauern....darunter auch die Klasse 11, der stark verbesserten Rennwagen bis 2 Liter Hubraum. Dort sorgte, wie auch 2006 Chris de Fries für den Klassensieg, mit einer Zeit von 49,70 sec, lag er vor Michael Feyel auf seinem MG Metro Turbo (50,32 sec). Überraschungsdritter wurde Gino Kruhs auf dem bildschönen Renault Megane Maxi mit einer Zeit von 51,32 sec bei seinem ersten Berg-Slalom. Er wurde auch 7. im Gesamtergebnis, was eine beachtliche Leistung für den 21-jährigen KFZ-Mechaniker aus Quierschied war...

Quelle: Wochenspiegel - 18. Mai 2007


Schnell auf heißem Asphalt
Von SZ-Mitarbeiter Markus Hagen


Einige Zuschauer vermissten die Formel-Fahrzeuge, doch insgesamt bot das Homburger Bergrennen wieder zwei heiße und spannende Renntage. Der Streckenbelag verhinderte, dass die starken Formel-Boliden an den Start gingen. Spektakuläre Fahrmanöver gab es auf der Waldstrecke dennoch zu sehen. An den besonders brisanten Stellen harrten viele Motorsportfans in der Hitze aus.

Homburg. Dröhnende Motoren bestimmten die Szenerie am Samstag und am Sonntag auf den Landstraßen L 120 und L 462 zwischen Homburg und Käshofen. Zwei heiße Renntage waren auch beim 32. Homburger ADAC Bergrennen des Homburger Automobilclubs angesagt. Dies galt nicht nur für die äußeren Temperaturen von über 30 Grad, sondern auch für den Kampf in den einzelnen Gruppen und Wertungen für die Rennfahrer mit ihren Wagen beim Training und Rennen am Sonntag.
Zuerst einmal hieß es für so manchen Teilnehmer, sich erst einmal mit der 2,6 Kilometer langen Strecke und einem Höhenunterschied von 85 Metern vertraut zu machen.
Für den erst 19-jährigen Gino Kruhs aus Quierschied war das Homburger Bergrennen Neuland. "Für mich ist es das erste Mal, dass ich bei einem Bergrennen dabei bin.", meinte der Kfz-Auszubildende vor seinem Start zum dritten Trainingsdurchgang am Samstag. "Ich habe mich schon immer für Autos und den Rennsport interessiert." Elf Jahre war er im Kart-Sport aktiv. Vor zwei Jahren hatte er seine internationale C-Lizenz für den Rennsport abgelegt. Doch nun wollte er diese Lizenz auch aktiv auf der Straße nutzen. Da hieß es für Kruhs sparen und nochmals sparen. Als Pizza-Ausfahrer hatte er so manchen Euro dazu verdient. Vor einigen Wochen war es dann soweit. Ein Renault Megane mit 200 PS stand zum Verkauf an. "Er war schon rennfertig, war aber noch bei keinem Rennen im Einsatz gewesen.", informierte Vater Volker Kruhs. Es war ein Supperschnäppchen, meinte sein Sohn. Über den Kaufpreis gab es keine Angaben. Langsam hatte sich Gino Kruhs mit seinem Wagen, der in der Gruppe H bis zwei Liter Hubraum gemeldet war, an die Strecke herangetastet. Zunächst fuhr er 1:52 Minuten. Im zweiten Durchgang war er schon rund 12 Sekunden schneller, was für einen Neuanfänger eine sehr gute Zeit war. "Ich will einfach ohne Unfall durchkommen", meinte er zu seinem Ziel am Sonntag beim Rennen. Es wäre schade, wenn durch einen Ausrutscher in den Graben das Auto dann beschädigt wieder auf die Heimreise mitgenommen werden müsste.

Quelle: Saarbrücker Zeitung - 18.Juli 2005


ACS Losheim holt den Mannschafts Cup

Gino Kruhs beendete nach 120 Kartslaloms seine erfolgreiche Laufbahn mit dem Gesamtsieg.

Über 12o junge Motorsportler ausgerüstet mit bunten Rennoveralls, Vollvisierhelmen, Rennhandschuhen und Stiefeln mit dünnen Sohlen um Gas- und Bremspedal feinfühlig zu bedienen traten im Hochwald an.

Bei der Siegerehrung, die zum Abschluß der Meisterschaft in der Stadthalle Wadern durchgeführt wurde, jubelten die Losheimer Kartfahrer am lautesten. Neben zwei Einzeltitel haben sie erstmals die Teamwertung gewonnen und den Dauersieger Piesbach auf den zweiten Platz verwiesen.
Um den Tagessieg stritten die Routiniers des Jahrgangs 1985, die alle zum letzten Mal im Jugendkartslalom antraten, da sie 2004 nicht mehr startberechtigt sind. Gino Kruhs gelang eine tolle Abschiedsvorstellung. Er nahm in 1o Jahren an 12o Tunieren teil. Bei seinem letzten Start gelang ihm vor Dominik Port und Marco Rossi abermals der Klassensieg mit den schnellsten Zeiten des Tages.

Text: Albert Port
Quelle: Saar Amateur Nr.28 – 16.September 2003


Regen sorgt für Überraschung beim Kart Endlauf
MSC Piesbach erneut erfolgreichstes Team

Auf dem TÜV-Gelände in Völklingen bogen die Kartspezialisten auf die Zielgerade der diesjährigen ADAC-Meisterschaft ein. Das Team vom MSC Piesbach sicherte sich erneut den Gesamtsieg in der Mannschaftswertung.
In der Klasse Fünf war Hochspannung angesagt, beim Kampf um die DM Tickets. Gino Kruhs hatte seine Nerven am besten im Griff, fuhr mit 35,51 und 35,62 zwei saubere Runden, die zum zweiten Platz der Tageswertung reichten. Er sicherte sich somit das DM-Ticket und den dritten Gesamtrang in der Meisterschaft.

Text: Albert Port
Quelle: Saar Amateur Nr.26 – 22.September 2002


MSF - Gersweiler e.V. im ADAC
Erstklassige Ergebnisse

Nach Ab lauf der Saison können sich die Ergebnisse der jugendlichen Kartfahrer sehen lassen. In der Einsteigerklasse (Jugend-Kartslalom) überzeugte wie immer Oliver Schmitt. Er holte sich in der Klase P4 den Titel „Kartslalom-Meister des ADAC Gau Saarland“, sowie jeweils die Vize-Meistertitel bei der SüdWest- und Deutschen-Meisterschaft. Maßgeblich beteiligt war er auch am Erfolg unserer Mannschaft. Die belegte mit den Fahrern Oliver Schmitt, Gino Kruhs, Christian Backes, Leif Gerhard und Kevin Sossong den 2. Platz mit 297,95 Punkten hinter dem MSC Piesbach mit 3o8,99 Punkten vor dem MSC Uchtelfangen mit 282,96 Punkten. Christian Backes und Leif Gerhard hatten zwar zum Saisonende etwas Pech, sicherten sich aber zumindest die Teilnahme zur SüdWest-Meisterschaft. Kevin Szmigel und Gino Kruhs legten dagegen zum Saisonende zu und schoben sich beim letzten Lauf zur Meisterschaft mit dem Platzierungsergebnis 1. und 2. an ihren Mitkonkurrenten vorbei, auf die Plätze 4 und 3. damit war auch für sie die Teilnahme gesichert.

Quelle: Klarenthaler Anzeiger Nr.18 -15.Dezember 2001